Archive for category Netz und Multimedia

Mediamonkey vs. iTunes: Die Tags

20090803-173503 Mediamonkey orientiert sich sehr stark an iTunes, was das Design der Oberfläche angeht. Doch unter der Haube werkeln verschiedene Konzepte. Kurz zusammengefasst: Mediamonkey hält sich an die Standards, iTunes erschafft eigene.

Ein Feature beispielsweise, dass ich in der Anfangszeit des Umstiegs von iTunes zu Mediamonkey stark vermisste, war die Möglichkeit Compilations zu taggen. iTunes hat da einfach ein Feld "Ist Teil einer Compilation", setzt man dort ein Häkchen, müllen die Interpreten von denen man oft nur ein Lied aus einer Compilation (z. B. einem Soundtrack) hat nicht die Artistsliste zu. Außerdem sind diese Alben im iPod in einem eigenen Ordner zu finden. Alles in allem ein nützliches Feature zur Organisation der eigenen Datenbank.

, ,

No Comments

Heureka! iPod von mehreren Computern aus syncen

20090802-142441 Ich liebe meinen kleinen iPod der fünften Generation. Noch kein Touch- bzw. Nano-Gedöns, sondern ein 30 GB-Festplatten-iPod. Mich störte an der Bindung an iTunes eigentlich recht wenig. Das Apple-Musik-Programm ist schon sehr gut, hat aber ein paar Nachteile – ganz vorneweg die schlechte Performance. iTunes geht bei großen Musik-Datenbanken einfach sehr schnell in die Knie. Deswegen habe ich einmal Mediamonkey ausprobiert und bin seitdem nicht mehr zurückgegangen.

Die Vorteile dieses Players sind einige: Er ist sehr flott und besonders die Ordnerüberwachung macht sehr viel Spaß. Es können einfach ein oder mehrere Ordner angegeben werden, die Mediamonkey ständig überwacht. Nach Sekunden werden dort abgelegte Dateien in die Datenbank eingepflegt – auf Wunsch in einen zentralen Musikordner kopiert, in eine vorher definierte Ordnerhierarchie, anhand der vergebenen Tags.

, ,

No Comments

Microsoft verteilt MP3s an das Volk

mp3ms Na, das ist doch mal nett: Die Wandlung vom Saulus zum Paulus scheint sich bei Microsoft im Jahre 2009 nach Christi Geburt zu vollziehen. Nach dem PR-Erfolg von Windows, will der Redmonder-Konzern scheinbar auch im Musiksektor punkten und bietet zusammen mit der Seite reverbnation 1000 Songs zum freien Download an.

Das Genre-Spektrum kann sich durchaus sehen lassen und umfasst eigentlich die wichtigsten Musikarten. Zusätzlich ist das Repertoire nicht übel – es sind Geheimtipps und bekanntere Künstler zu finden. Einzig der Download ist ein wenig lahm, was natürlich an der starken Frequentierung liegen kann. Auf jeden Fall habe ich schon einige Perlen gefunden und werde ein wenig weiter stöbern.

, ,

1 Comment